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1/35 Panzer I Ausf. A Breda - Spanish Civil War Light Tank Destroyer in 1:35

1/35 Panzer I Ausf. A Breda - Spanish Civil War Light Tank Destroyer in 1:35

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Panzer I Ausf. Ein Breda – leichter Jagdpanzer aus dem spanischen Bürgerkrieg
Ammo: A.MIG-8506

Maßstab 1:35, 1/35
EAN: 8432074085065

AMMO freut sich, sein neues Modell vorstellen zu dürfen: PANZER I BREDA im Maßstab 1:35 in limitierter Auflage.

Geschichte:

    Im Oktober 1936 trafen die ersten Panzer I Ausf. A in Sevilla ein und wurden nach Cáceres gebracht, wo sie zur Ausbildung ihrer Besatzungen eingesetzt wurden. Einen Monat später folgten die Ausf. B. und bildeten zusammen die ersten drei Kompanien. Obwohl sie an keinen Kampfhandlungen teilgenommen hatten, waren die Ausf. A durch jahrelangen Einsatz sowohl für Ausbildung als auch für Feldmanöver gut abgenutzt.


    Die Ausbilder kannten den wesentlichen Mangel: Die Trennwand zwischen Motorraum und Mannschaftsraum war nicht gepanzert. Das bedeutete, dass ein durch die Lüftungsschlitze eindringender Schuss Verletzungen beim Personal verursachen konnte. Deshalb wurden zusätzliche Schutzvorrichtungen konstruiert, darunter Panzerplatten für den Lufteinlass. In Deutschland dauerte die Lösung dieses Problems länger; erst Ende 1938 wurden ähnliche Schutzmaßnahmen entwickelt und umgesetzt, die an den letzten zwanzig Fahrzeugen zu sehen waren, die im Januar 1939 ausgeliefert wurden.


    Seinen ersten Einsatz im Spanischen Bürgerkrieg fand er während der Angriffe auf Madrid statt, wo er zur Unterstützung der Infanterie eingesetzt wurde. Dieser Einsatz machte deutlich, dass es dem Fahrzeug an Durchschlagskraft, Besatzungsschutz und Feuerkraft für den Kampf gegen die Infanterie mangelte. Den Gegnern fehlten Panzerabwehrwaffen, was zu anfänglichen Erfolgen beitrug. Mit der Zeit wurde jedoch klar, dass der Panzer dem T-26 gegenüber verwundbar war. Trotz des deutschen Widerstands bestand die Lösung darin, das italienische Breda 20-mm-Maschinengewehr in einem Turm zu installieren, ähnlich dem Panzer II. Tests wurden an vier aus der Front ausgebauten Fahrzeugen durchgeführt, deren Türme für die Aufnahme der gefährlichen Waffe modifiziert wurden.


    Diese neu konfigurierten Türme wurden neu lackiert, möglicherweise mit derselben Farbe, die für Ausbesserungen verwendet wurde. Gerüchten zufolge zwang ein Mangel an nicht lebensnotwendigen Vorräten zur Verwendung einheimischer Produkte derselben Farbe. Der Farbtonunterschied ist möglicherweise sowohl auf diesen Umstand als auch auf die kumulierte Abnutzung der alten Farbe durch mehrere Dienstjahre, darunter mindestens ein Jahr Fronteinsatz, zurückzuführen. Die aus Sevilla verlegten Einheiten trafen vermutlich im Oktober 1937 ein, als das sogenannte Erste Kampfpanzerbataillon gebildet wurde, das aus zwei Gruppen bestand: die erste mit drei Kompanien, die zweite mit nur zwei. Auf Grundlage der gesammelten schriftlichen und grafischen Dokumentation ziehen wir die Hypothese in Betracht, dass die zweite Kompanie keine dieser Panzer erhielt. Bestätigt wird diese Annahme durch ein Mitte Oktober 1937 datiertes Foto aus Saragossa, das zehn Pz.I und fünf T26 in Formation zeigt.


    Leider sind nur sehr wenige grafische Dokumente erhalten. Es handelt sich um etwa dreißig Fotos in schlechter Qualität, die ausgeschnitten und zensiert wurden, um Datum und Ort zu entfernen. Glücklicherweise wurde ab Dezember 1938 ein dreistelliges Identifikationssystem eingeführt, das die Identifizierung des einzigen bis dahin noch existierenden Fahrzeugs ermöglichte. Aufgrund seiner Tarnung und der im Kampf erlittenen Schäden handelt es sich bei diesem Exemplar um einen Panzer der 3. Kompanie.


Modelldetails:

PE inklusive
4 Aufkleberversionen
Historische Fotos im Inneren

Maßstab 1:35, 1/35
Länderzugehörigkeit (Militär) Deutsche Armee / Luftwaffe
Epoche 2. Weltkrieg
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