Widerrufsrecht für Internetbestellungen

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, E-Mail) oder – wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird – durch freie Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.
Gemäß § 5f des Konsumentenschutzgesetzes: hat der Verbraucher kein Rücktrittsrecht bei Verträgen über
1. Dienstleistungen, mit deren Ausführung dem Verbraucher gegenüber vereinbarungsgemäß innerhalb von sieben Werktagen (§ 5e Abs. 2 erster Satz) ab Vertragsabschluss begonnen wird,
2. Waren oder Dienstleistungen, deren Preis von der Entwicklung der Sätze auf den Finanzmärkten, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat, abhängt,
3. Waren, die nach Kundenspezifikationen angefertigt werden, die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind, die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum überschritten würde,
4. Audio- und Videoaufzeichnungen oder Software bzw. elektronische Geräte, sofern die gelieferten Sachen vom Verbraucher entsiegelt worden sind (siehe auch Absatz „Vom Umtausch und Rückgaberecht generell ausgeschlossen“),
5. Zeitschriften und Bücher mit Ausnahme von Verträgen über periodische Druckschriften (§ 26 Abs. 1 Z 1),
6. Hauslieferungen oder Freizeit-Dienstleistungen (§ 5c Abs. 4 Z 1 und 2).
Der Widerruf ist zu richten an:

Modellbau-welt Inh. Ing. Michaela Maly
Mühlgasse 13
A-2500 Baden
Tel.: +43 (0) 664 / 383 48 40
E-Mail: office@modellbau-welt.com
 
Widerrufsfolgen

Tritt der Verbraucher vom Vertrag zurück, so hat Zug um Zug gem. § 5g des Konsumentenschutzgesetzes
1. der Unternehmer die vom Verbraucher geleisteten Zahlungen zu erstatten. Versand- und Verpackungskosten werden nicht rückerstattet.
2. der Verbraucher die empfangenen Leistungen fei Haus und seine Gefahr zurückzustellen und dem Unternehmer ein angemessenes Entgelt für die Benützung, einschließlich einer Entschädigung für eine damit verbundene Minderung des gemeinen Wertes der Leistung, zu zahlen; die Übernahme der Leistungen in die Gewahrsame des Verbrauchers ist für sich allein nicht als Wertminderung anzusehen.
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