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Gepanzerte Fahrzeuge der Wehrmacht
ICM: DS3525Maßstab 1:35, 1/35
290 +247 + 150 Teile
EAN: 4823044410699
Laut dem Versailler Vertrag von 1919 war es Deutschland verboten, gepanzerte Fahrzeuge zu besitzen. Das spätere Boulogne-Protokoll erlaubte der Weimarer Republik jedoch den Besitz einer begrenzten Zahl gepanzerter Transportfahrzeuge und Polizeipanzerwagen. Nach Hitlers Machtübernahme begann Deutschland mit den Vorbereitungen für einen Krieg, der den deutschen Plänen zufolge schnell geführt werden sollte. Dieses Konzept erforderte eine hohe Mobilität der Militäreinheiten, was wiederum eine große Anzahl unterschiedlicher Fahrzeuge erforderte – sowohl normale Lastwagen als auch gepanzerte Fahrzeuge. Die Serienproduktion von Panzerwagen wurde in Deutschland 1934 wieder aufgenommen und ab 1936 gehörten sie zur Standardausrüstung von Aufklärungseinheiten (dazu gehörte auch der Panzerwagen Sd.Kfz. 247 Ausf. B). Zu Beginn der Feindseligkeiten wurde die Panzerfahrzeugflotte durch Erbeutefahrzeuge ergänzt, darunter einer der besten Panzerwagen des Zweiten Weltkriegs, der Panhard 178 (bei der Wehrmacht als Panzerspähwagen P 204(f) bezeichnet). Auch die deutsche Armee setzte häufig Halbketten-Panzertransporter ein. Dank ihrer Vielseitigkeit konnten diese Fahrzeuge sowohl für den Personentransport als auch für die Anbringung verschiedener Waffen und Ausrüstungsgegenstände eingesetzt werden. Die am häufigsten eingesetzten Panzertransporter der Wehrmacht waren die Halbketten-Panzertransporter Sd.Kfz. 251.
Maßstab | 1:35, 1/35 |
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Länderzugehörigkeit (Militär) | Deutsche Armee / Luftwaffe |
Epoche | 2. Weltkrieg |